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RHEIN MAIN TREUHAND GMBH
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Betriebsjubiläum
50 Jahre RHEIN MAIN TREUHAND GMBH

 

Der 25. März 2010 war ein Festtag in der Geschichte unseres Unternehmens. Die RHEIN MAIN TREUHAND GMBH feierte mit vielen Mandanten und geschäftlichen Partnern ihr

50-jähriges Betriebsjubiläum.

Im Rahmen einer fröhlichen Abendveranstaltung mit unterhaltsamen Vorträgen über die Entwicklung der Gesellschaft konnte mancher Kontakt zwischen Mandanten, deren Beratern und unseren Mitarbeitern, aber auch mit Vertretern von Finanzamt, Berufsschule und Kreditwirtschaft sowie der Politik vertieft werden. Seitens der örtlichen IHK-Geschäftsführung wurde uns eine Ehrenurkunde für die langjährige Mitgliedschaft überreicht.

Höhepunkt des Abends war ein kabarettistischer Beitrag eines Vertreters des "Erzfeinds" Finanzamt, der aber auch aufzeigen konnte, dass unsere 50-jährige Zusammenarbeit mit den Vertretern der Fiskalinteressen mittlerweile ein entspanntes Zusammenwirken ermöglicht hat.

Das nachfolgende Bild zeigt unser Team bei der Einstimmung auf das Fest.

Einstimmung auf die Jubiläumsfeier

 

Unsere am 11.02.1960 gegründete Gesellschaft ist mittlerweile die am längsten bestehende Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft am bayerischen Untermain. Die Unternehmensgrundsätze der Gründervater: mandantenorientiert und gewissenhaft arbeiten, nicht nur den steuerlichen, sondern auch den wirtschaftlichen Erfolg der Mandanten fördern und durch umfassende Beratung langfristig den Erfolg der Mandanten begleiten, haben längst auch die nachfolgenden Berater verinnerlicht. So wurde es möglich, dass viele zufriedene Mandanten aus der Gründerzeit der RHEIN MAIN TREUHAND GMBH noch heute von uns betreut werden.

Wir haben uns das Ziel gesteckt, die bisher gezeigte Konstanz im Interesse unserer Mandanten im nächsten halben Jahrhundert der Firmengeschichte zu bewahren und weiter auszubauen. Wer Interesse am Wachsen und Werden unseres Unternehmens hat, dem empfehlen wir einen Blick in die nachfolgende Chronik.

 

Chronik der RHEIN MAIN TREUHAND GMBH

 

Die Geburtsstunde der RHEIN MAIN TREUHAND GMBH, Aschaffenburg, (RMT) schlug, als im Jahre 1960 einige leitende Mitarbeiter der damals in Aschaffenburg etablierten WIRTOG GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, beschlossen, sich selbständig zu machen. Damit war das Fundament für folgende drei Entwicklungsphasen gelegt, die sich auch an den im Zeitablauf wechselnden Bürostandorten festmachen lassen.

Gründung und Etablierung der Kanzlei 1960 - 1975

Mit Urkunde vom 11.02.1960 gründete der Aschaffenburger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Kurt Wolf die RHEIN MAIN TREUHAND GMBH. Damals war die Gründung von Ein-Mann-GmbH's gesetzlich noch nicht zulässig, weshalb vorübergehend als zweiter Gesellschafter der Dipl.-Hdl. Helmut Kuhn fungierte. Zum ersten alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer wurde Herr Kurt Wolf bestellt.

Kurz darauf erfolgte durch die zuständigen Ministerien die Anerkennung als Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft sowie am 24.03.1960 die Eintragung in das Handelsregister. Die RHEIN MAIN TREUHAND GMBH dürfte damit die älteste noch bestehende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Aschaffenburgs sein, was auch die Handelsregisternummer HRB 96 - es gibt nur noch elf aktive Firmen mit kleinerer Nummer - dokumentiert.

Die ersten Büroräume befanden sich in der Erthalstraße 1a im ersten Obergeschoß in Aschaffenburg.

Zu den ersten Mitarbeitern zählten neben Herrn Wolf die Steuerberaterin Ingrid Zapp, später verheiratete Schneeweiß sowie die Schreibkräfte Frau Fuchs und Frau Heier. Damals wurden größere Schreibarbeiten (Bilanzberichte, Gutachten etc.) zusätzlich an selbständige externe Schreibkräfte vergeben.

Bereits zum Ende des Gründungsjahres 1960 erwarb der Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Franz Josef Schneeweiß - ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter der WIRTOG - die von Herrn Kuhn bei der Gründung übernommenen und danach kurzfristig auf einen Mandanten, Herrn Wilhelm Schwarz (Fa. Mikron), übertragenen Gesellschaftsanteile.

Dr. Schneeweiß prägte in der Folge mit seinem unermüdlichen Arbeitseinsatz und seinem umfassenden Sachverstand lange Jahre die RMT und auch die später nachfolgenden Partner. Mit seiner Qualifikation als Rechtsanwalt, seiner Freude an wirtschaftlichen Vertragsgestaltungen sowie seiner Betätigung als Gerichtsgutachter in Wirtschaftssachen brachte er auch viel rechtliches Know-how in die Gesellschaft ein, von welchem die nachfolgenden Partner profitieren konnten.

Kurz nach Dr. Schneeweiß trat am 01.02.1961 der vereidigte Buchprüfer und Helfer in Steuersachen, Karl Bergmann in den Kreis der Gesellschafter ein. Auch er war vorher für die WIRTOG GmbH tätig. Seine guten Kontakte aus dem Bereich Alzenau waren dem Wachstum der Gesellschaft sehr dienlich. Neben seiner beruflichen Qualifikation besaß er ausgeprägte poetische Talente, die er gerne für selbst verfasste Gedichte als schwungvolle Beiträge zu den Betriebsveranstaltungen der Firma nutzte.

Die Arbeit der Gesellschaftsgründer trug schnell Früchte in Form wachsender Mandantenzahlen. Bereits im Folgejahr konnte der schon vorher für Herrn Wolf tätige Volontär Gernot Bert eingestellt werden.

Noch heute werden viele Mandate, die von der Gründergeneration für unser Büro gewonnen wurden, durch die derzeit tätigen Partner betreut. Die Zielsetzung einer langjährigen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Mandanten hat für uns auch heute noch oberste Priorität.

Für Menschen im heutigen Zeitalter der Informationstechnik nicht mehr vorstellbar: In den ersten Jahren der RHEIN MAIN TREUHAND GMBH gab es zwar Schreib- aber keine Rechenmaschinen, Kopfrechnen war angesagt. Erst 1962 investierte man in die Anschaffung einer, noch voll mechanischen Additionsmaschine mit Handbetrieb, was die Rechenarbeit in der Folgezeit deutlich erleichterte.

Dem eigentlichen Firmengründer Kurt Wolf war leider keine lange Tätigkeit in der Gesellschaft vergönnt. Er verstarb unerwartet am 27.05.1963. Zu Geschäftsführern wurden am 31.10.1963 der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dr. Götze aus Wiesbaden sowie Herr Dr. Schneeweiß bestellt. Letzterer übernahm auch die Gesellschaftsanteile von Herrn Wolf.

Die bis dahin auf ca. 10 Personen angewachsene Belegschaft machte im Jahre 1965 ihren ersten Betriebsausflug, der sie zur Burg Hornberg/Neckar führte. Noch heute wird diese Tradition fortgesetzt.

Aus der Insolvenzmasse eines Mandantenbetriebs wurde im Jahr 1967 die erste elektrische Additionsmaschine (Marke Walther) erworben, mit der die Abschlussarbeiten, die noch immer anhand von manuell erstellten Hauptab-schlussübersichten erledigt wurden, lautstark beschleunigt werden konnten. Erst vier Jahre später, im Jahr 1971 wurde eine weitere Rechenmaschine angeschafft, die neben Addition und Subtraktion auch Multiplikation und Division ermöglichte.

Zwischenzeitlich, im Februar 1968 waren der Wirtschaftsprüfer Karl Bergmann zum Geschäftsführer und der Steuerberater Gernot Bert zum Prokuristen berufen worden. Letzterer war mittlerweile auch Gesellschafter der RMT. Wenige Jahre später, im April 1973 schied Herr Dr. Götze als Geschäftsführer aus.

Die Phase 1975 - 1999

Zum 01.01.1975 waren die Räumlichkeiten in der Erthalstraße zu eng geworden. Es erfolgte der Umzug in das Anwesen Hanauer Straße 6, eine viergeschossige Villa aus der Zeit um die Jahrhundertwende, die zuvor von Dr. Schneeweiß erworben worden war. Im neuen Gebäude wurden zunächst nur das Parterre und das erste Obergeschoß als Büroräume genutzt.

Im gleichen Jahr, zum 01.10.1975, wurde die Steuerberatungskanzlei Werner Hoynck erworben. Herr Hoynck war ebenfalls ehemaliger Mitarbeiter der WIRTOG GmbH. Aus seiner Kanzlei wurde Frau Christa Bömmel als Mitarbeiterin übernommen. Sie ist heute unter den vielen langjährig für die RMT tätigen Mitarbeitern diejenige mit der längsten Betriebszugehörigkeit.

Zwei Jahre später, am 01.04.1977 trat der Steuerberater Dr. Günter Eifler in die Dienste der Gesellschaft und kurz darauf auch in den Kreis der Gesellschafter ein. Er brachte sowohl theoretische Kenntnisse aus seiner Tätigkeit am Lehrstuhl für Unternehmensrechnung der Universität Augsburg, aber auch Erfahrungen als Mitarbeiter der international tätigen Deutschen Treuhand AG, München mit, was für die Betreuung der größeren Mandate der RMT neue und wertvolle Impulse lieferte. Kurz darauf, am 01.04.1978 wurde auch seine Gattin, die Steuerberaterin Gisela Eifler freiberufliche Mitarbeiterin der Gesellschaft.

Obwohl die gravierenden wirtschaftlichen Umwälzungen im Bereich der Bekleidungsindustrie am bayerischen Untermain zu dieser Zeit bereits voll im Gange waren, wuchsen Umsatz und Mitarbeiterzahl der RMT Jahr für Jahr kontinuierlich. Am 05.12.1984 wurde Herr Dr. Eifler, mittlerweile Wirtschaftsprüfer, auch zum Geschäftsführer bestellt.

Zu Beginn des Jahres 1986 erweiterte der Steuerberater Dr. Wolfgang Gut das Beraterteam. Er verfügte aus seinem beruflichen Werdegang ebenfalls über theoretische Kenntnisse als Mitarbeiter des Instituts für Wirtschaftsprüfungs- und Beratungswesen an der Universität Würzburg und praktisches Wissen aus seiner Tätigkeit bei der mittelständischen Kanzlei Weber & Partner, Aschaffenburg.

Aufgrund seiner Erfahrungen im Umgang mit PC´s und den ersten Programmen der DATEV konnte er seine neuen Kollegen bald für die Anschaffung der ersten Geräte dieser Art gewinnen. Der Weg in das EDV-Zeitalter war eingeschlagen, auch wenn noch Jahre danach die meisten Bilanzen, Steuererklärungen und Auswertungen der Buchhaltung per Datenträger nach Nürnberg gesandt, dort verarbeitet und dann, Tage später, in Papierform per Post zurück nach Aschaffenburg geschickt wurden.

Mit Beginn des Jahres 1987 trat die Umsetzung der vierten und siebten EG-Richtlinie in deutsches Recht in Kraft, mit der die Prüfungspflicht für mittelgroße und große Gesellschaften mit beschränkter Haftung eingeführt wurde. Zur Bewältigung der damit verbundenen zusätzlichen Berufsaufgaben wurde zum 01.07.1987 der frisch gebackene Hochschulabsolvent Rolf Freudenberger als neuer Prüfungsassistent eingestellt.

Es folgten Jahre weiteren stetigen Wachstums durch Übernahme neuer und Vergrößerung bestehender Mandate. Auch der immer aktivere Gesetzgeber sorgte mit stets komplizierteren Regelungen in Steuerrecht und Prüfungswesen dafür, dass die Leistungen der prüfenden und steuerberatenden Berufe umfangreicher und unentbehrlicher wurden.

Ohne weiteren Ausbau der EDV wäre die sprunghaft komplexer gewordene Arbeit bereits in den späten achtziger Jahren nicht mehr zu bewältigen gewesen. Angeschafft wurden weitere EDV-Programme zu Buchführung, Bilanzierung, Steuererklärungen sowie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Nach und nach wurden alle Arbeitsplätze mit eigenen PC's ausgestattet, jedoch noch ohne Vernetzung. Längst hatte auch jeder Lehrling bereits eine eigene Rechenmaschine.

Verstärkt wurde der externe Ausdruck der Auswertungen über die DATEV in Nürnberg durch hauseigene lärmende Nadeldrucker ersetzt. Als Konsequenz dieses ständigen Fortschrittes der EDV wurde zum 01.04.1992 Herr Ralph Wenzel angestellt, der vorher schon als Praktikant seine Diplomarbeit über die Vernetzung einer Steuerberatungspraxis in unserem Haus erstellt hatte. Ihm wurde damit die Gelegenheit geboten, die von ihm entwickelten Theorien in die Praxis umzusetzen. Dank seiner Initiative wurde im November 1994 in den Räumen der RMT in der Hanauer Str. das erste EDV-Netzwerk in Betrieb genommen. Sein im Laufe der Jahre ständig vertieftes Know-how ermöglicht es uns heute, DATEV-Softwareprodukte auch bei Mandanten erfolgreich zu implementieren.

Aus dem Kreis der Berufsträger ist in diesen Jahren zu vermelden, dass Frau Gisela Eifler (1991) und Herr Dr. Wolfgang Gut (1993), die beide vorher schon als vereidigte Buchprüfer bestellt waren, die Prüfung zum Wirtschaftsprüfer bestanden und dass Herr Karl Bergmann wegen Erreichens der Altersgrenze aus der Geschäftsführung der Gesellschaft ausschied (1992). Herr Freudenberger hatte zwischenzeitlich die Prüfung zum Steuerberater absolviert und qualifizierte sich 1994 auch zum Wirtschaftsprüfer.

Wie in jeder Dienstleistungsbranche steht und fällt auch bei den prüfenden und steuerberatenden Berufen der Erfolg mit der Qualifikation seiner Mitarbeiter. Bereits in den achtziger Jahren hatte man erkannt, dass der Arbeitsmarkt den wachsenden Bedarf an qualifizierten Steuerfachgehilfen und -gehilfinnen nur eingeschränkt decken konnte und deshalb verstärktes Augenmerk auf die eigene Ausbildung neuer Mitarbeiter gelegt. Seit diesen Jahren stellen wir jedes Jahr Auszubildende ein. Häufig belegen diese Auszubildenden Spitzenplätze bei den Abschlussprüfungen der Steuerfachangestellten.

Nach mehr als 35 Jahren unermüdlichen Einsatzes gab im Jahre 1996 Herr Dr. Schneeweiß seine restlichen Gesellschaftsanteile an die jüngeren Partner ab. Zu Beginn des Jahres 1997 übertrug auch Herr Bert seine Gesellschaftsanteile auf die jüngeren RMT-Gesellschafter. Im August des gleichen Jahres wurde in diesem Zusammenhang auch die bisher alleine von Herrn Dr. Schneeweiß geführte Buchhaltungsgesellschaft Allbuch Steuerberatungsgesellschaft mbH von der RMT erworben und anschließend auf die RMT verschmolzen. Schließlich schied noch Herr Gernot Bert wegen Erreichens der Altersgrenze aus den Diensten der RMT aus und übertrug die Mandate seiner über viele Jahre in Bürogemeinschaft mit der RMT geführten eigenen Praxis mit Wirkung vom 01.01.1998 auf die RMT.

Der Aufbruch in die Zukunft 1999 - 2010

Anfang 1999 erfolgte die Erhöhung des Stammkapitals auf 150.000 EUR sowie die Aufnahme von Frau Eifler und Herrn Freudenberger in den Kreis Gesellschafter der RMT. Beide, Herr Freudenberger (1999) und Frau Eifler (2000) traten außerdem in die Geschäftsführung der RMT ein. Im März 2000 endete die langjährige und verdienstvolle Geschäftsführertätigkeit von Herrn Dr. Schneeweiß.

Im Juli 1999 - die Mitarbeiterzahl war mittlerweile auf nahezu dreißig angewachsen - erfolgte der Umzug in die derzeitigen Geschäftsräume in der 2. Etage des Anwesens Weichertstraße 2. Die bisherigen vier Büroetagen in der Hanauer Straße 6 waren zunehmend enger geworden. Die neuen Räume boten ausreichende Reserve-Kapazitäten, verbesserte EDV-Anbindung der Arbeitsplätze und optimale Kommunikationsmöglichkeiten, weil alle Büros auf einer Ebene liegen. Auch die Parkplatz-Situation konnte so deutlich entspannt werden.

Im Herbst des gleichen Jahres erweiterte die RMT ihr Leistungsangebot durch die Bürogemeinschaft mit der Rechtsanwältin und späteren Fachanwältin für Steuerrecht Frau Anne Katrin Gruber.

Der Übergang von einer Berater-Generation auf die nächste gelingt am besten, wenn er kontinuierlich erfolgt. Aus diesem Grund trat Mitte 2002 Herr Frank Grote, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, in die Dienste der Gesellschaft. Auf Grund der Erfahrungen, die er im Rahmen seiner vorherigen Tätigkeiten bei der international tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft "Deloitte" sammeln konnte, oblag ihm zunächst die Neuausrichtung des Bereiches "Abschlussprüfung" und die damit verbundene Vorbereitung auf die externe Qualitätskontrollprüfung, deren Bestehen im Jahre 2005 durch die Wirtschaftsprüferkammer bestätigt wurde. Sie ist heute die notwendige Voraussetzung, um Abschlussprüfungen durchzuführen.

Mittlerweile sind unter dem Dach der RHEIN MAIN TREUHAND GMBH fünf Wirtschaftsprüfer/Steuerberater und eine angestellte Steuerberaterin tätig, eine doch beachtliche Konzentration von Fachwissen.

Im Oktober 2004 wurde wegen des in der Region deutlich gewachsenen Tätigkeitsumfangs eine Niederlassung in Eschau eröffnet und im Dezember des gleichen Jahres erfolgte die Bestellung von Herrn Frank Grote zum Geschäftsführer der RMT.

Die weiter wachsende Komplexität in den beruflichen Kern- und Nebenaufgaben erfordert zunehmend Spezialisierungen. Aus diesem Grund erwarb Herr Dr. Gut die Zusatzqualifikation zum Wirtschaftsmediator (2007), Herr Freudenberger wurde Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.) (2008) und Herr Grote erhielt die Bestellung zum Fachberater für Internationales Steuerrecht (2008).

Ebenfalls im Jahre 2008 wurde Herr Ralph Wenzel für seine langjährigen Verdienste um die IT-Entwicklung der RMT zum Prokuristen bestellt.

In der Unbeständigkeit des Steuer- und Prüfungsrechts ist es für jeden Unternehmer wichtig, von einem zuverlässigen, regional verankerten Partner als Berater begleitet zu werden. Die in den letzten 50 Jahren an der Seite unserer Mandanten bewiesene Beständigkeit in Qualifikation, Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit ist auch künftig die Leitlinie für das Beraterteam der RHEIN MAIN TREUHAND GMBH.

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